Mit konsequenter Entwicklungsarbeit zur absoluten Schweißpräszision.

Thomas Klein, Geschäftsführer SKS

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Maximale Reduktion der Mittel – konsequente Erweiterung der Möglichkeiten.

Die Reduktion auf das Wesentliche ist ein zentraler Leitgedanke unserer Entwicklungsarbeit. Dazu gehört, dass Störquellen in Prozessen oder Anlagen wegentwickelt oder durch innovative Systeme ersetzt werden So hat SKS bereits Ende der 90er Jahre mit der Einführung des luftgekühlten Roboterschweißbrenners in Europa seinen Kunden ein erhebliches Optimierungspotential geboten.

Luft statt Wasser – eine kleine Revolution – bedeutet: Keine Schläuche, keine Lecks, keine Schäden durch austretende Flüssigkeit und natürlich kein teures Equipment für die Wasserkühlung. Die größten Einsparungen wurden jedoch mit wegfallenden Wartungsarbeiten und der damit verbundenen Logistik erzielt.

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Ein weiteres Beispiel: Die Hochfrequenz bei der Standard-WIG- und Plasmazündung ist bekannterweise für elektronische Baugruppen ein enormer Störfaktor. Um Störungen dieser Art
zukünftig vermeiden zu können, hat SKS ein HF-freies Zündprinzip entwickelt – die PlasmaTIG Direktzündung.

So gelten in der Prozess- und Schweißmaschinenentwicklung für uns folgende Grundsätze: Sämtliche Neuerungen sind mit dem Kern der Schweißmaschine (Schweißprozesssteuerung, Stromquelle, Roboter Interface und Drahtvorschub) kompatibel zu halten. Außerdem darf die Prozesssicherheit des Gesamtsystems durch Sonderlösungen nicht beeinträchtigt werden.

Denn weniger ist manchmal mehr.